Zassenhaus Brotschneidemaschine aus Edelstahl
Handbetriebene Brotschneidemaschine aus 18/8 Edelstahl mit Wellenschliff-Rundmesser, Schnittdicke stufenlos bis 18 mm — nach Rezensionen mit gutem Schnittergebnis, mit Kritik an den Saugfüßen.
Unsere Bewertung
Vorteile
- Kommt ohne Strom und Kabel aus, dadurch leise und flexibel aufstellbar
- Schneidet laut Rezensionen gut durch Brot, auch dünne Scheiben und Sauerteigbrot mit harter Kruste
- Materialqualität wird von mehreren Rezensionen ausdrücklich gelobt, Vorgängermodell läuft laut einer Rezension seit 20 Jahren zuverlässig
- Reinigung nach einer Rezension einfach, etwa mit einem Pinsel für Krümel
- Auffälliges Retro-Design aus Edelstahl und Buchenholz
Nachteile
- Saugfüße halten laut mehreren Rezensionen auf der jeweiligen Arbeitsplatte nicht zuverlässig, das Gerät rutscht beim Schneiden
- Liefert laut einer Rezension keine Halterung für die Arbeitsplatte mit, sondern nur die Saugfüße – die Rezension nennt das die „neue Sparlösung“ der Marke
- Schnittdickenregler wirkt laut einer Rezension leicht wackelig
- Eine Rezension beschreibt die Kurbel als nicht hochwertig verarbeitet mit spürbarem Spiel
- Mehrere Rezensionen empfinden den Preis für ein Gerät ohne Motor als hoch
- Laut einer Rezension eher für flachere Brote geeignet als für hohe Kastenbrote
Unsere Einschätzung im Detail
Die Zassenhaus Brotschneidemaschine „Classic“ ist eines von drei handbetriebenen Geräten in diesem Vergleich und schneidet ohne Motor und ohne Stromanschluss. Mit 134,00 € liegt sie im mittleren Preisdrittel des Vergleichsfelds – für ein Gerät ohne Motor ein Preis, den mehrere Rezensionen ausdrücklich als hoch empfinden. Der Korpus besteht aus lackiertem Druckguss und 18/8 Edelstahl, das Auflagebrett aus Buchenholz, die Baulänge beträgt 30 cm. Nach Herstellerangabe ist das Rundmesser mit Wellenschliff für präzises und schnelles Schneiden ausgelegt.
Montage und Inbetriebnahme
Mehrere Rezensionen berichten von Problemen mit dem Stand auf ihrer jeweiligen Arbeitsplatte, das Gerät rutscht beim Schneiden weg; eine Rezension mit einer Arbeitsplatte aus glattem Granit berichtet dagegen von gutem Halt der Saugnäpfe und rät nur bei rauem Untergrund zum vorherigen Ausprobieren. Eine Rezension löst das Rutschen, indem sie beim Schneiden leicht auf das Brot drückt und die Maschine so fixiert; andere greifen zu einer zusätzlichen Klemme oder einer beschwerten Unterlage. Eine ausführliche Rezension, die seit rund 20 Jahren ein älteres Modell derselben Marke besitzt, merkt zum aktuellen Modell an, dass keine Halterung für die Arbeitsplatte mitgeliefert wird, sondern allein die Saugfüße für Halt sorgen sollen – sie nennt das die „neue Sparlösung“ der Marke.
Schnittergebnis
Beim Schneiden selbst überwiegt in der Stichprobe Lob: Eine Rezension beschreibt „richtig gute Schnittergebnisse“, eine weitere, dass die Klinge auch bei Sauerteigbrot mit harter, knuspriger Kruste leicht durchgleitet. Die Schnittdicke lässt sich am Regler stufenlos von 1 bis 18 mm einstellen; eine Rezension hebt hervor, dass sich damit auch sehr dünne Scheiben schneiden lassen. Eine Rezension beschreibt den Schnittdickenregler als etwas wackelig. Eine einzelne kritische Rezension bemängelt dagegen spürbares Spiel an der Kurbel und ein insgesamt unruhiges Schneiden auf nicht rutschfestem Untergrund.
Erfahrungen aus Nutzerberichten
Eine ausführliche Rezension berichtet von einem Vorgängermodell derselben Marke, das seit rund 20 Jahren im Familienbesitz ist und bis heute einwandfrei läuft – das Rundmesser wurde in dieser Zeit einmal nachgeschärft. Für das aktuelle Modell zieht dieselbe Rezension in Zweifel, ob die Saugfüße über Jahre ihre Haftung behalten, weil das Gummi mit der Zeit an Funktion verlieren kann. Eine kritische Rezension berichtet nach kurzer Nutzung von Unzufriedenheit mit der Stabilität und der Verarbeitung der Kurbel; die übrigen ausgewerteten Rezensionen, teils nach mehrjähriger Nutzung, melden dagegen keine Ausfälle.
Verarbeitung und Qualität
Mehrere Rezensionen beschreiben Verarbeitung und Materialqualität als einwandfrei und loben den Retro-Look aus lackiertem Druckguss, Edelstahl und Buchenholz. Eine Rezension nennt das Preis-Leistungs-Verhältnis dennoch schwer zu beurteilen, da bereits elektrische Allesschneider ab rund 35 € erhältlich seien – empfiehlt den Kauf im Fazit aber trotzdem. Eine einzelne kritische Rezension weicht deutlich ab und beschreibt die Kurbel als nicht hochwertig verarbeitet mit spürbarem Spiel – für den Preis habe sie mehr Stabilität erwartet. Die Lieferung dauerte nach dieser Rezension zudem deutlich länger als eine Woche.
Für wen eignet sich das Gerät?
Die Zassenhaus Brotschneidemaschine eignet sich für Haushalte, die auf Kabel und Motor verzichten möchten und Wert auf ein optisch auffälliges Gerät legen, das sich laut Rezensionen leicht reinigen lässt. Wer beim Schneiden Rutschen bemerkt, sollte die Saugfüße durch eine zusätzliche Fixierung ergänzen. Für den professionellen Einsatz mit hohem Durchsatz macht der Hersteller keine Angabe, und ohne Motor eignet sich das Gerät ohnehin eher für den gelegentlichen bis regelmäßigen Hausgebrauch als für Dauerbetrieb.
Ausstattung im Überblick
- Rundmesser mit Wellenschliff, laut Hersteller für präzises und schnelles Schneiden ausgelegt
- Schnittdicke stufenlos von 1 bis 18 mm über einen Regler einstellbar
- Leichtgängige Handkurbel, dreht im Uhrzeigersinn – kein Stromanschluss nötig
- Vier Gummifüße für den Stand auf der Arbeitsplatte
- Korpus aus lackiertem Druckguss und 18/8 Edelstahl, Auflagebrett aus Buchenholz
- Retro-Design, Baulänge 30 cm
Alternativen
Wer Alternativen prüfen möchte, findet im Vergleich weitere Geräte im Direktvergleich. Zur gleichen Bauform oder Preislage passen:
Fazit der Redaktion
Die Zassenhaus Brotschneidemaschine überzeugt nach Rezensionen beim Schnittergebnis und kommt ganz ohne Strom aus — nur die Saugfüße halten laut mehreren Berichten nicht zuverlässig. In unserer Bewertung erreicht sie 1,9.
Jetzt bei Amazon ansehen*Affiliate-Link


